Quintana Roo…wo ist das denn

In Cancun weht ein andere Wind. Man spricht Englisch und bezahlt in Dollar. Statt Garküchen am Straßenrand, locken hier coole Bars mit noch viel lustigeren Namen ihre Kundschaft. Am Cancun Schild am Strand steht man Schlange mit Zeitvorgabe, um ein Foto zu machen. Das ist uns alles zu albern. Wir fahren schnell durch.

Danach wird alles wunderschön.Wir schnorcheln mit Meeresschildkröten, sehen am Morgen einen Affen, der uns genau so neugierig anschaut, wie wir ihn und kennen uns jetzt bestens mit Schnappschildkröten aus…wir nutzen jede Gelegenheit um uns die Unterwasserwelt mit ihren vielen bunten Fischen und Rochen anzusehen. Es ist einfach traumhaft schön.

Noch mehr Cenoten

Mahahual ist ein Städchen voller Künstler, mit einer guten Mischung aus Einheimischen und Aussteigern und guter Stimmung. Am Hafen legen zwar regelmäßig die Kreuzfahrtschiffe an, aber die lassen sich im Stätdchen nicht blicken. Es gibt keinen besseren Platz, um die Geburtstage der Jungs zu feiern. Wir schnorcheln, fahren Kayak und haben eine super Zeit. Nur Hurricane Grace macht es ein bisschen ungemütlich. Es windet und stürmt. Der Strand liegt begraben unter Sargaza (Seegras) Das wird erst seit ca. 6 Jahren von April bis November ! entlang der Karibikküste angespült zusammen mit tonnenweise Plastikmüll aus dem Meer.

Laguna Bacalar

Yucatan- Mayas, Cenoten und Karibikstrand

Bevor es wieder an die Küste geht, schauen wir uns Uxmal an.

Wir sind auf der Suche nach den tausenden Flamingos, die es hier in Yucatan geben soll. In Sisal und Progreso finden wir zwar nur wenige aber dafür schöne Fleckchen, an denen wir unser Camp aufschlagen.

Und wir besuchen Cenoten…Manche sind klein und fein, andere wiederrum rießig und wieder andere sind verlassen. Alle sind sie wunderschön.

In Chizen Iza stehen wir um 8 Uhr am Eingang, um vor den Tourbussen und Menschenmassen die Mayastätte anzuschauen. Hat auch geklappt. War super schön.

So jetzt wird’s aber wiedermal Zeit für Meer. Eines unsere highlights sind die „los colorados“ in der Gegend um el cuyo. Der pink lake macht seinem Namen alle Ehre. Wir finden einen Traumplatz zum Campen zwischen türkisblauem Meer und Lagune mit unzählbar vielen Flamingos. Nachts schauen wir vom Dach auf den Sternenhimmel. Und am Strand beobachten wir Meeresschildkröten wie sie ihre Eier im Sand vergraben.

Die wichtigsten Werkzeuge sind Machete, Fuchsschwanz und Säge. Die brauchen wir ziemlich oft, um uns den Weg frei zu schlagen.

Tabasco und Campeche…

Als wir in Villahermosa ankommen, treffen wir auf ein lustiges Tier. Wir entdecken einen Nasenbär unter einem Auto und sind hin und weg. Als wir uns weiter umschauen, sehen wir sie überall. Nasenbären, Waschbären, viele bunte Vögel und im Stadtteich einen großen Kaiman ( Krokodil). Klar was sonst. Und auch hier sehen wir wieder Olmekenköpfe.

Entlang der Küste

Wir fahren die Ruta Puuc und besuchen Edzna.