Auf den Hund gekommen

Zur Zeit sind wir zu fünft unterwegs. Wir haben einen kleinen Straßenhund aufgegabelt, bringen ihn zum Tierarzt und entflohen ihn erstmal gründlich. Da wir ihn nicht behalten können sind wir auf der Suche mach einem neuen zu Hause für ihn, was auch relativ schnell klappt.Bluffy der StraßenhundWir fahren zum Ambrakischen Golf im Nordwesten von Griechenland. In der Lagune leben Flamingos, Pelikane, Fischreiher und viele Mossis…GGenau zwischen der Lagune und dem Golf finden wir einen extrem windigen Übernachtungsplatz. Selbst Bluffy will nachts nicht raus. Da sind wir schon zwei. Morgens helfen wir zwei Fischern dabei, ihr Boot aus dem Wasser zu ziehen…voll mit Matsch und Schlamm…denen war es wohl auch zu stürmig…

Strand hopping…

Wir bleiben die meiste Zeit in Strandnähe. Schwimmen, schnorcheln, tingeln von Bucht zu Bucht und können gar nicht genug davon bekommen.

Zu 8 stranden wir in unserer kleinen eigenen Bucht. Wir basteln Laternen für den Martinsumzug am Strand, machen jeden Abend Lagerfeuer, trinken (manchmal zu viel) Glühwein und Kaffee-Schnaps, essen Dampfnudel und Käptn Rondo Doppelkekse, schnorcheln und Paul lernt Skim-Boarden. Danke, schön war’s mit euch!

Emil ist unser Sachen-Finder. Egal ob im Wald, in der Stadt oder am Strand. Immer entdeckt er nützliche Dinge, ohne die man nicht weiterreisen könnte, wie Bojen, Taue, Schrauben, Hammer, Fisch-Ausnehm-Messer oder so wie hier, eine Gottesanbeterin.

Von tiefen Schluchten und Geisterstädten

In der Nähe von Ioannina schauen wir in die tiefste Schlucht der Welt. Die Vikos-Schlucht.  

Ganz in der Nähe gibt es einige an den Berghängen erbaute Dörfer/ Zigoaira Dörfer. Sie sind fast alle verlassen, da gerade Nebensaison ist. Ganz schön spooky- wie in Geisterstädten. Außer ein paar Hunden, sind wir alleine.

Da unser Laster morgens eingefroren ist, wollen wir wieder ins Warme und machen uns auf den Weg zurück zur Küste.