Dänemark- da sind wir wieder

Man, endlich sind wir von diesem Schiff runter. Die Heimreise in der Nebensaison dauert noch länger…drei Nächte und..eine Schifffahrt ist immer noch nicht lustig.

Wir machen Strand-hopping auf der Halbinsel Djursland. Hat fast so was von Sommerurlaub…schwimmen, barfuß im Sand, T-Shirt und viel Me(e/h)r.

Sehen sogar Schweinswale direkt an der Küste.

Komoran

gestrandet…

Norden…

Auf dem Weg

Myvatn

Dettifoss und Selfoss

Weg zum Askja Krater

Polarfüchse

Noch ein paar Vögel…

Der Strand ist gefroren…jetzt ist aber echt zu kalt.

Routinecheck….

Am 2. September nehmen wir die Fähre nach Dänemark. Schön war es und jetzt geht es weiter….

Fjord,Fjorde,Fjorde…

Die Westfjorde sind ziemlich abgelegen oben links. Man könnte davon ausgehen, dass es hier nur regnet und extrem kalt ist, schliesslich sind es nur um die 300 Kilometer bis Grönland. Stimmt aber nisch…Sonnenschein und warme Temperaturen begleiten uns auf unserem Weg um die Fjorde. Also Island warm…so 15-18 Grad ohne Wind. Und wir konnten endlich mal barfuß laufen und mit Gitarre und Stockbrot am Lagerfeuer sitzen.

Wir sehen wieder Papageientaucher

Waschtag


Ein Tag am Meer…

Unterwegs…

Stockbrot und Lagerfeuer

Snaefellsjökull Seehunde, Schluchten Vogelfelsen und vieles mehr…

Wir fahren bei strahlendem Sonnenschein auf die Halbinsel Snaefellsnes, an deren Westküste sich der wunderschöne Gletscher Snaefellsjökull befindet. Wir erhaschen einen Blick aus der Ferne-das muss reichen. Die nächsten Tage versteckt er sich hinter dicken Regen-und Nebelwolken und warten auf besser Wetter hilft auch nicht.

Wir fahren entlang der Küste, vorbei an Seehunden….

…Wasserfällen und den ganz typischen kleinen Kirchen….

…tiefen Schluchten…

…zerklüfteter Küste und Vogelfelsen.

Wir machen noch einen kleinen holprigen Abstecher zum Gletscher…

AUF DEM WEG NACH HVERADALIR


Wir wollen noch ein Stück weiter ins Hochland.

…und übernachten auf einem Campingplatz, mitten im Nirgendwo. Spät abends ( is ja egal-wird eh nicht dunkel) laufen wir eine Schlucht entlang zu heißen Quellen. Das Schild sagt, dass es 1,1 km sind aber es fühlt sich viel weiter an. Eingepackt in Skihosen, Mützen, Handschuhe stapfen wir tapfer weiter. Endlich-da ist sie. Mit Mützen sitzen wir im Wasser. Es gibt nichts schöneres..nur das Aussteigen tut weh. 2 Grad Außentemperatur zu 40 Grad Wassertemperatur.

Eine Einsame Zapfsäule mitten in der Pampa….


Die Landschaft um den Kerlingarfjöll ist grandios. Die Erde ist gespalten, zerfurcht, gerissen und verformt und man kann die Aktivitäten unter der Erde erahnen, sehen und vorallem riechen. Je näher wir Hveradalir kommen, desto strenger wird der Geruch. Die Jungs hassen faule Eier Geruch.

In Hveradalir brodelt, zischt und dampft es. Nase zu und durch. Über Holztreppen kann man das gesamte Gebiet erkunden.

In Hveravellir (hört sich ähnlich an, ist aber ein anderer Ort in der Nähe) gibt es verschiedenfarbene Pools (nicht bei Regen…) und dampfende Schlote…

Wir verbringen noch ein paar Tage im Landesinneren und sehen den größten Geysir Islands. Alle 5 Minuten spuckt er in die Höhe….eigentlich ist es aber eh ein pupsender Troll auf der Toilette.

KERID UND PINGVALLAVATN
Vulkankratersee und noch ein prima See- prima Übernachtung

die Fische wollten nicht anbeisen so ohne Haken und nur mit festgebundener Salami..gab dann doch Nudeln

Hochland und viel Wasser

DIE HEKLA und LANDMANNALAUGAR


Die “ Hekla“ oder auch die Verhüllte ist ein weiterer Vulkan auf unserem Weg-aber im Gegensatz zum Laki aktiv und längst überfällig…sie macht ihrem Namen alle Ehre und wir sehen nicht viel von ihr. Wir fahren die Piste weiter ins Hochland nach Landmannalaugar. Die Landschaft und unterschiedlich gefärbten Hügel rundherum sind wunderschön. 

 
Finden einen schönen Platz für die Nacht am Wasserfall.

Noch mehr WASSER….


Haifoss

Hot Pot

Gullfoss